Malerei wird Teppich.
Begegnung mit einer einzigartigen Künstlerin.

Von Linda Comes

Heute möchte ich Helene Hagendoorn, genannt Len, mit einer Auswahl ihrer künstlerischen Arbeiten vorstellen. Len lernte ich auf einer meinen Reisen nach Marokko in Marrakesch kennen. Len, geboren in Doorn – Niederlande, demHelene Hagendoorn im Gespräch mit Linda Comes in Amsterdam letzten Domizil des Deutschen Kaisers, ist Dozentin in Textil- und Kunstgeschichte, Malerin, Schmuckdesignerin, Mitglied der Euro-Art und echte Europäerin. Mit einem Passport der Niederlande, Führerschein aus Deutschland, einem zugelassenen Auto in Österreich und einem Atelier in Ungarn.

Len hatte einen Traum: Nach eigenem Entwurf auf Grundlage ihrer Gemälde, Teppiche mit den hochwertigen Materialien, wie der besonderen Wolle von kleinen Schafen aus dem hohen Atlas Marokkos, die von Berberfrauen mit Naturfarben gefärbt und gesponnen wird, herzustellen.

Der Traum wird verwirklicht im Kultur- und Kunstprojekt von Professor Wilfried Stanzer, Österreich. Mit Hilfe der alten traditionellen Knüpfkunst der Berberfrauen von Amassine verwandelt Len ihre eindrucksvollen Bilder in kunstvolle Teppiche. Das Symbol des Kunst- und Kulturvereins verändert Helene Hagendoorn in die Form einer Krone, die ihre Arbeiten als Unikate kennzeichnet.

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Linda Comes

Linda Comes

Autorin bei allesanderswo.de
Mein Leben begann mit einem Spezialstart: Im Krieg und an Weihnachten geboren. Diplomierte fachmedizinische Ausbildung mit einem dreißigjährigen Berufsleben. Begleitet von Kunst und Kultur, Erfolge in etlichen Ausstellungen der Malerei und Fotografie, Experimentiertheater Signe Piehler, Köln. Reisen und Begegnungen sind Inspirationen meines Lebens.
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